Eilmeldung
euronews_icons_loading
Klimaproteste und schreckliche Nikoläuse: No Comments der Woche

Touristen filmen Vulkanausbrauch auf Neuseeland

Alina Moura und Allessandro Kauffmann hatten gerade wieder von "White Island" abgelegt, als der Vulkan ausbrach. Sie filmten den Ausbruch und veröffentlichten ihr Video auf Instagram. Moura sagt, das Boot drehte um, um die auf der Insel verbliebenen zu retten. Einige Passagiere hätten Verbrennungen erlitten.

Bei dem Vulkanausbruch starben 16 Menschen. Zwei Leichen werde noch auf der Insel vermutet.

Klimaprotest in Madrid

AktivistInnen von Oxfam protestierten am Rande des Klimagipfels in Madrid am Dienstag gegen die Klimapolitik vieler Länder. Sie kritisierten vor allem Japan und seine Kohlekraftwerke.

Johnson: Mit dem Bulldozer durch die Wand

Boris Johnson griff im Wahlkampfendspurt in dieser Woche zu ungewöhnlichen Mitteln. Unter anderem durchbrach der britische Premier mit einem Bulldozer die "Brexit-Blockade". Sein inzwischen unterlegener Herausforderer Jeremy Corbyn bastelte mit GrundschülerInnen.

Schreckliche Nikoläuse in Tschechien

Sie sind laut und angsteinflößend und sie kommen jedes Jahr wieder: Im tschechischen Dorf Valasska Polanka sind an Nikolaus Teufel von Tür zu Tür gezogen, um nach unartigen Kindern zu suchen. Die Maskerade ist Tradition in der Mährischen Wallachei im Osten des Landes. Einer der furchterregenden Nikoläuse sagte, die 40 Jahre alte Maske, die er trug, habe bereits sein Vater benutzt.

Japan: "Rei" ist Kanji des Jahres

"Rei" ist das Zeichen des Jahres: In Kyoto hat eine Organisation zum Schutz der Kanji-Zeichen dieses Zeichen ausgewählt. Kanji sind chinesische Schriftzeichen, die im Japanischen benutzt werden. Mehr als 200.000 Menschen nahmen an einem Wettbewerb teil, in dem "Rei" zum Sieger erklärt wurde. Den Veranstaltern zufolge steht das Zeichen für den Wunsch der JapanerInnen nach Glück und einer guten Zukunft in der neuen Ära, die mit der Thronbesteigung des neuen Kaisers Naruhito am 1. Mai eingeleitet wurde.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.