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Großbritannien nach der Wahl: Johnson lässt sich feiern

Großbritannien nach der Wahl: Johnson lässt sich feiern
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Der alte und neue britische Premierminister Boris Johnson hat sich im Norden Englands feiern lassen.

Bei der Parlamentswahl gewannen die Konservativen in den ehemaligen Industrieregionen Wahlkreise, die zuvor fest in den Händen der Arbeiterpartei Labour waren.

Johnson dankte den Wählern:

"Ich kann mir vorstellen, dass viele, die für die Konservativen gestimmt haben, erst gezögert haben. Und ich weiß, dass viele wahrscheinlich mit den Wahlgewohnheiten von Generationen gebrochen haben, um für uns zu stimmen. Ich möchte, dass die Menschen im Nordosten wissen, dass wir Konservative sie nicht enttäuschen werden."

John McDonnell gibt seinen Posten auf

Noch vor dem Rücktritt von Labour-Chef Jeremy Corbyn, deutete Schatten-Schatzkanzler John McDonnell, dass er nicht Teil eines neuen Schattenkabinetts unter Johnson sein wird:

"Ein neuer Labour-Chef wird kommen und sein Schattenkabinett ernennen. Diesem werde ich nicht angehören. Ich habe meinen Beitrag geleistet, wir müssen jetzt mit einem neuen Chef weitermachen".

Nicola Sturgeon strebt neues Unabhängigkeitsreferendum an

Der Premierminister müsse das Recht der Schotten auf Selbstbestimmung respektieren, sagte sie. Mit dem EU-Austritt, den die Schotten abgelehnt haben, habe sich die Lage aber geändert, argumentiert Sturgeon.

Bei einem Referendum 2014 hatte sich die Mehrheit für einen Verbleib im Vereinigten Königreich ausgesprochen.

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