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Adiós, Ballermann? Kampfansage an Sauf-Tourismus und Balkonsprünge

Adiós, Ballermann? Kampfansage an Sauf-Tourismus und Balkonsprünge
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Von Euronews mit dpa
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Die Regionalregierung der Balearen hat ein Gesetz beschlossen, dass den Überkonsum von Alkohol in Arenal und Magaluf einschränken soll. Betroffen ist auch Sant Antoni auf Ibiza.

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Den Mallorquinern wird der Partyrummel endgültig zu bunt. Die Regionalregierung der Balearen hat jetzt zur Eindämmung von Exzessen Restriktionen speziell für die zwei Epizentren des Party-Tourismus beschlossen.

Sie betreffen den Alkohol-Ausschank in Arenal mit den berüchtigten Ballermann-Abschnitten und die britische Urlauberhochburg Magaluf im Südwesten Mallorcas.

In beiden Regionen dürfen All-Inklusive-Hotels nur noch zu den Mittags- und Abendmahlzeiten jeweils drei alkoholische Getränke pro Person ausgeben.

Für andere gastronomische Betriebe gilt: Sonderangebote wie Happy Hours oder Alkohol zum Festpreis sind künftig tabu. Das gilt auch für den freien Verkauf von Alkoholika zwischen 21 Uhr 30 und 8 Uhr morgens.

Auch den regelmäßig tödlich oder mit schweren Verletzungen endenden Sprüngen von Hotelbalkonen wird ein Riegel vorgeschoben.

Für den Leichtsinn werden künftig bis zu 60.000 Euro Geldstrafe fällig. Das Gesetz gilt auch für Sant Antoni auf der Nachbarinsel Ibiza. Gastronomen drohen bei Verstößen Bußen bis zu 600.000 Euro.

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