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1600 km durch Alaska: Das längste Hundeschlittenrennen der Welt

Hundeschlittenrennen "Iditarod"
Hundeschlittenrennen "Iditarod" Copyright Mark Thiessen/AP
Copyright Mark Thiessen/AP
Von Sebastian Zimmermann mit dpa, AP
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Rund 60 Teilnehmer fahren von Anchorage über 1.600 Kilometer bis zur ehemaligen Goldgräberstadt Nome an der Beringsee.

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In Alaska hat das längste und härteste Schlittenhunderennen der Welt begonne: der "Iditarod".

Rund 60 Teilnehmer fahren von Willow, rund 80 Kilometer nördlich von Anchorage, über 1.600 Kilometer bis zur ehemaligen Goldgräberstadt Nome an der Beringsee. 

"Ein echtes Abenteuer"

Die Strecke verläuft über zwei Bergketten, außerdem müssen die Sportler den zugefrorene Yukon River passieren. Die Auftaktveranstaltung fand bereits am Samstag in Anchorage statt.

Teilnehmer Nils erklärt, warum er diese Strapazen auf sich nimmt: "Ich mache es aus Liebe zum Sport. Mit den Hunden und den anderen unterwegs zu sein ist toll - ein echtes Abenteuer."

Das Iditarod-Rennen fand zum ersten Mal 1973 statt. Es war eine Hommage an eine Hundeschlitten-Expedition, bei der 1925 Impfstoff zur Bekämpfung eines Diphtherie-Ausbruchs nach Nome gebracht wurde. Auf dem Iditarod-Trail wurden im 20. Jahrhundert auch Waren und Post transportiert.

Das berühmteste Schlittenhunderennen der Welt dauert rund zehn Tage.

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