14 Verletzte nach Wespen-Attacke in Schule in Lüdenscheid

Wespe - Symbolbild
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Von Euronews mit dpa
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Aggressive Wespen, die an einer Gesamtschule in Lüdenscheid vor alle Schülerinnen und Schüler angegriffen haben, haben am Montag für einen größeren Rettungseinsatz gesorgt.

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An einer Gesamtschule in Lüdenscheid in Nordrhein-Westfalen haben "aggressive Wespen" einen größeren Rettungseinsatz ausgelöst. Mehrere Schülerinnen und Schüler, die auf dem Pausenhof von Wespen gestochen worden waren, wurden laut Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises in verschiedene Krankenhäuser gebracht. 

Nach Medienberichten wurden 14 Personen verletzt, eine von ihnen habe es laut dem General-Anzeiger schlimmer erwischt. Warum die Wespen die Kinder angegriffen haben, war zunächst nicht klar.

Neben zahlreichen Krankenwagen und der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.

In Frankreich gilt der Sommer 2020 als eine Art Rekord-Saison für Wespen. Auch in Deutschland und in der Schweiz gibt es in diesem Jahr wegen der Hitze und der Dürre an vielen Orten besonders viele Wespen. In einem einzigen Nest können sich zwischen 2000 und 3000 Arbeiterinnen aufhalten.

Doch ACHTUNG: die Wespen sind nützlich und sollen nicht getötet werden. Experten und Naturschützer erklären, man solle vor allem Ruhe bewahren und nicht versuchen, sie durch Um-sich-Schlagen zu vertreiben. Solange kein Essen herumstehe, würden die Wespen schnell weiterfliegen. Und nachts seien die Wespen gar nicht aktiv.

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