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Italien trauert um brutal ermordeten Willy Monteiro Duarte

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Copyright Cecilia Fabiano/LaPresse
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Von Andrea Büring
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Mehrere Kampfsportler hatten den 21-Jährigen am vergangenen Samstag zu Tode geprügelt. Ihnen droht eine Anklage wegen Mordes.

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Einer Woche nach dem brutalen Tod von Willy Monteiro Duarte ist dieser im itaienischen Paliano beerdigt worden. Hunderte erschienen zur Zeremonie, unter ihnen auch der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Die Familie des Getöteten hatte alle Anwesenden gebeten, weiß zu tragen. Ein Appel, dem auch Conte nachkam.

Am vergangenen Samstag hatten mehrere Kampfsportler den 21-jährigen Italiener aus den Kapverden in einem Vorort von Rom zu Tode geprügelt, als Duarte einen Streit schlichten wollte.

Die vier Schläger sind zwischen 22 und 25 Jahre alt und seien bereits wegen Körperverletzungen und Drogenhandels polizeibekannt, schreibt die italienische Tageszeitung "La Repubblica".

Die Männer betreiben den aggressiven Kampfsport MMA, eine Mischung mehrer Martial Arts-Techniken. Sie könnten wegen Mordes angeklagt werden.

Eine Woche nach der brutalen Tat ist das Entsetzen in Italien weiter groß.

Nach der Beerdigung schlossen sich Hunderte Menschen zu einem Trauermarsch zusammen. An diesem nahm auch der Botschafter der Kapverden teil, dem Herkunftsland von Willy Monteiro Duarte.

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