Zwei Tote bei Überschwemmungen in Italien

Zwei Tote bei Überschwemmungen in Italien
Copyright AP/AP
Von Euronews mit dpa
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Wetter-Warnstufe Rot für Venetien und Emilia-Romagna

WERBUNG

Im Norden Italiens ist die Lage nach heftigen Unwettern vom Wochenende mit Schneemassen, Regen und mindestens zwei Toten weiter angespannt. Die starken Schneefälle am Grenzpass Brenner zwischen Österreich und

Italien führten auch zum Wochenauftakt zu Behinderungen. Auf der Bahnlinie am Brenner fuhren wegen eines Erdrutsches bei Bozen weiter keine Züge, teilte die Südtiroler Landesverwaltung mit. Rund 6000 Haushalte in der Alpenprovinz hatten keinen Strom. In den Alpen herrscht hohe Lawinengefahr. 

In der Gegend um Modena hatten starke Regenfälle zu Hochwasser und Überflutungen ganzer Landstriche geführt. Die Feuerwehr musste Menschen mit Schlauchbooten aus ihren Häusern befreien.

Im Süden Italiens starb ein Mann in der Nähe von Basilicata, als er von Schlammmassen weggerissen wurde, in Norditalien in der Nähe des Comer Sees wurde ein Mann von einem Baum erschlagen.

Für Venetien, Südtirol und Emilia-Romagna gilt weiter die Wetter-Warnstufe Rot. Für die kommenden Tage werden wieder Niederschläge erwartet.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Deutscher WM-Schreck von 1982: Paolo Rossi 64-jährig verstorben

Schnee-Alarm am Nikolaustag: Bis zu 2 m im Alpenraum - weniger auf Mallorca

Statt Frühling: Schnee und sintflutartiger Regen in Italien