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Zwei Tote bei Überschwemmungen in Italien

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Zwei Tote bei Überschwemmungen in Italien
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Im Norden Italiens ist die Lage nach heftigen Unwettern vom Wochenende mit Schneemassen, Regen und mindestens zwei Toten weiter angespannt. Die starken Schneefälle am Grenzpass Brenner zwischen Österreich und

Italien führten auch zum Wochenauftakt zu Behinderungen. Auf der Bahnlinie am Brenner fuhren wegen eines Erdrutsches bei Bozen weiter keine Züge, teilte die Südtiroler Landesverwaltung mit. Rund 6000 Haushalte in der Alpenprovinz hatten keinen Strom. In den Alpen herrscht hohe Lawinengefahr.

In der Gegend um Modena hatten starke Regenfälle zu Hochwasser und Überflutungen ganzer Landstriche geführt. Die Feuerwehr musste Menschen mit Schlauchbooten aus ihren Häusern befreien.

Im Süden Italiens starb ein Mann in der Nähe von Basilicata, als er von Schlammmassen weggerissen wurde, in Norditalien in der Nähe des Comer Sees wurde ein Mann von einem Baum erschlagen.

Für Venetien, Südtirol und Emilia-Romagna gilt weiter die Wetter-Warnstufe Rot. Für die kommenden Tage werden wieder Niederschläge erwartet.