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Wirbelsturm "Eloise" wütet über Ostafrika: Mindestens 9 Tote

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Von Euronews mit AFP, dpa
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Straßenszene in Mosambik. "Eloise" zog weiter in Richtung von Nachbarländern. Die Schäden blieben.
Straßenszene in Mosambik. "Eloise" zog weiter in Richtung von Nachbarländern. Die Schäden blieben.   -   Copyright  AP/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
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Bei seinem Durchzug von Madagaskar zur afrikanischen Ostküste hat Wirbelsturm "Eloise" schwere Schäden verursacht.

Allein in der mosambikanischen Hafenstadt Beira kamen nach Angaben der Behörden mindestens neun Menschen ums Leben. Viele Landstriche in Mosambik stehen unter Wasser. Besonders schlimm traf es die Distrikte Buzi und Nhamatanda.

Eloise erreichte Windgeschwindigkeiten um 100 Stundenkilometer. Beim Weiterzug in Richtung der Nachbarstaaten Simbabwe und Botswana schwächte sich das Sturmtief etwas ab, blieb aber bedrohlich.

In Mosambik verloren über 7.000 Menschen ihr Zuhause. Auch medizinische Einrichtungen wurden zerstört.

Viele Menschen suchten Zuflucht in öffentlichen Gebäuden wie Schulen. Das Kinderhilfswerk Unicef versucht die Not zu lindern.

Weil auch viele landwirtschaftlich genutze Flächen unter Wasser stehen, werden massive Ernteausfälle befürchtet.

Zuvor hatte es auch in Madagaskar mindestens einen Toten und schwere Überschwemmungen gegeben.