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Brasilien in der Corona-Krise - Impfkampagne im Amazonasgebiet gestartet

Mitarbeiter des Gesundheitswesens besuchen die Gemeinde Nossa Senhora Livramento am Ufer des Rio Negro in der Nähe von Manaus im nordbrasilianischen Bundesstaat Amazonas. Ältere Mitglieder der Flussgemeinden werden gegen das Coronavirus geimpft.

Brasilien ist eines der am härtesten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. Bislang haben sich in dem größten Land Lateinamerikas rund 9,3 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 225 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

In Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas, ist das Gesundheitssystem unter der Corona-Last zusammengebrochen.

Krankenhausbetten und Sauerstoff für Covid-19-Patienten fehlen. Patienten werden in andere Bundesstaaten ausgeflogen.