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Frankreich impft in Fußballstadien, Italien in Kirchen

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Frankreich impft in Fußballstadien, Italien in Kirchen
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Hunderte Menschen vor einem Fußballstadion vor den Toren Lyons: In einer langen Schlange warten sie auf ihren Impftermin gegen Covid-19. Impfaktionen wie diese soll der Kampagne gegen das Coronavirus in Frankreich neuer Schwung verleihen.

"Wir werden hier fünf Tage lang impfen. Das wird uns helfen, die Impfungen insgesamt voranzubringen und das ist wichtig. Wir haben gesehen, dass der Impfstoff wirkt. Es gibt weniger ältere Menschen, die ins Krankenhaus müssen, wegen des Impfstoffs", sagte Jean-Yves Grall, Direktor der regionalen Gesundheitsagentur.

Auf Sizilien haben mehrere Gemeinden ihre Kirchen für die Corona-Impfungen freigegeben. Die Bischöfe der Insel hatten dazu aufgerufen, die Gotteshäuser für einen Tag über Ostern als Impfzentren zur Verfügung zu stellen. Allerdings gab es weniger Anmeldungen als erwartet.

Auch Litauen versucht, das Osterwochenende für möglichst viele Impfungen zu nutzen. 14.000 Dosen will die Hauptstadt Vilnius an den Feiertagen verimpfen. Sie forderte die Menschen auf, sich anzumelden. Das Ganze war auch als Test für die Zeit ab Mai gedacht, wenn das Land mit mehr Impfstoff rechnet.