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Union stellt sich auf Opposition ein

Armin Laschet nach den Gesprächen mit den Grünen
Armin Laschet nach den Gesprächen mit den Grünen Copyright ODD ANDERSEN/AFP or licensors
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Von Euronews
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Die Zeichen stehen auf Ampelkoalition: An diesem Donnerstag gibt es eine Dreierrunde aus SPD, Grünen und FDP. Zuvor hatten sich alle Parteien zu Sondierungsgesprächen getroffen.

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Die bevorstehende Dreierrunde von SPD, Grünen und FDP in Deutschland hat CSU-Chef Markus Söder als eine Absage an Jamaika gewertet. Man müsse die Realität jetzt anerkennen.

Wir bleiben zwar gesprächsbereit, aber nicht in einer Art "Dauer-Lauerstellung".
Markus Söder
CSU-Chef

Bei der Bundestagswahl war die Union nur zweitstärkste Kraft geworden und hatte eine historische Niederlage eingefahren, die viele dem Kanzlerkandidaten zuschreiben. Armin Laschet will sich jedoch im Kampf um die Nachfolge von Angela Merkel noch nicht geschlagen geben.

Armin Laschet hat deutlich gemacht, dass die CDU für Gespräche zur Verfügung steht, aber die CDU nicht das beste Stimmenergebnis hat. Und ich glaube, dem ist nichts hinzuzufügen.
Angela Merkel
Bundeskanzlerin

An diesem Mittwoch gaben FDP und Grüne bekannt, zunächst gemeinsam mit der SPD über ein mögliches Bündnis zu verhandeln zu wollen. Vor ihrer Dreierrunde an diesem Donnerstag hatten sich alle Parteien abwechselnd zu Gesprächen getroffen. Zuletzt waren es die Union und die Grünen.

Sollte es zu einer Ampelkoalition kommen, wäre es das erste Mal seit den 1960er Jahren, dass Deutschland von einem Dreierbündnis regiert wird.

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