Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

Sorgen um neue Corona-Variante in Südafrika: Viele junge Menschen betroffen

Access to the comments Kommentare
Von euronews
euronews_icons_loading
Sorgen um neue Corona-Variante in Südafrika: Viele junge Menschen betroffen
Copyright  Klaus-Dietmar Gabbert/(c) dpa-Zentralbild

Biontech Pfizer für Kinder freigegeben

Die europäische Arzeneimittelbehörde hat den COVID-Impfstoff von BionTech-Pfizer für Kinder von 5-11 Jahren freigegeben. Zwei Dosen sind nötig, laut Noch-Gesundheitsminister Spahn soll das Vakzin im Dezember verfügbar sein.

Deutschland

In Deutschland laufen die Booster Impfungen an, spät, aber die Hoffnung ist, nicht zu spät, um der vierten Welle doch noch etwas entgegenzusetzen. Die Infektionszahlen gehen durch die Decke, mit einer Inzidenz von 420 wurde die Marke von 100.000 Coronatoten gerade übersprungen.

Italien und Frankreich

Auch in Italien laufen wie in vielen anderen europäischen Länder die Booster-Impfungen an. Frankreich beginnt ab Samstag mit der dritten Dosis für alle über 18, die Gültigkeit des französischen Gesundheitspasses wird auf 7 Monate begrenzt.

Slowakei

In der Slowakei wurde ein zweiwöchiger, landesweiter Lockdown beschlossen – für Ungeimpfte wie auch Geimpfte. Häuser und Wohnungen dürfen nur zum Einkauf lebenswichtiger Güter in den nächstgelegenen Geschäften, den Weg zu Arbeit oder Schule und zu Impfterminen, Tests oder medizinischen Behandlungen verlassen werden.

Afrika und eine neue Virusvariante

In Afrika sind erst knapp sieben Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Sorgen bereitet auch eine neue Virusvariante in Südafrika. Sie weise eine hohe Zahl von Mutationen auf und könnte der Grund dafür sein, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Offenbar sind vor allem junge Menschen infiziert. Die Infektionszahlen in Südafrika sind innerhalb des eines Monats wieder in die Höhe geschnellt. Die Variante wurde auch in Botswana und Hongkong bei Reisenden aus Südafrika gefunden.