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Niederländische Polizei ermittelt mit Deepfake-Video in einem Mordfall

Matthew Holroyd
Matthew Holroyd Copyright Euronews
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Von Matthew Holroyd
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Die niederländische Polizei hofft, mit Hilfe eines Deepfake-Videos einen "Cold Case" einen alten Mordfall an einem Jugendlichen aufzuklären.

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Deepfake-Videos gehört werden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt, um Bild und Ton von Clips so zu bearbeiten, damit es so aussieht, als ob jemand etwas gesagt hätte - was er nicht gesagt hat.

In den letzten Monaten gab es Befürchtungen, dass Deepfakes zur Verbreitung von Desinformationen während des Krieges in der Ukraine verwendet werden.Die niederländischen Behörden hoffen jedoch, die Technologie für gute Zwecke zu nutzen

Die niederländische Polizei hat zusammen mit Sedars Familie ein Deepfake-Video produziert und ruft alle, die Informationen haben dazu auf, sich zu melden.

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz und eines jungen Schauspielers wurde das Bild des Teenagers nachgestellt, das ihn auf einem Fußballplatz zeigt, umgeben von seinen Freunden, seiner Familie und ehemaligen Lehrern.

Die Ermittler glauben nun, dass Sedar "ein Opfer von Unterweltgewalt" wurde und einfach "zur falschen Zeit am falschen Ort" war. Man hofft, dass dieses "Deepfake" dazu beitragen wird, den "Cold Case" endlich zu lösen.

Bislang hat die Polizei nach eigenen Angaben eine sehr positive Resonanz und mehr als ein Dutzend Hinweise zu seinem Tod erhalten.

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