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"Russland muss von innen destabilisiert werden, das ist der ultimative Weg"

Die Ukraine braucht Luftabwehrsysteme
Die Ukraine braucht Luftabwehrsysteme Copyright SERGEI SUPINSKY/AFP or licensors
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Von Nial O'Reilly
Zuerst veröffentlicht am
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Europa müsse angesichts der schweren russischen Luftangriffe seine militärische Unterstützung für die Ukraine verstärken, so Alexander Rodnyansky, hochrangiger Berater des ukrainischen Präsidenten. Russland müsse sich mit sich selbst beschäftigen statt mit seiner Außenwirkung.

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Europa müsse angesichts der schweren russischen Luftangriffe auf Kiew und andere Städte seine militärische Unterstützung für die Ukraine verstärken, so Alexander Rodnyansky ein hochrangiger Berater des ukrainischen Präsidenten. 

Wir müssen Russland als Förderer von Staatsterrorismus einstufen, das ist nicht nur symbolisch, sondern hätte auch Auswirkungen darauf, wie das Land wahrgenommen wird in der Welt.
Alexander Rodnyansky
Berater des ukrainischen Präsidenten

Die unerbittlichen Bombardierungen zeigten, dass die Ukraine dringend Luftabwehrsysteme brauche.

Rodnyansky weiter: "Es ist schockierend, dass viele westliche Staaten weiter über Waffenlieferungen grübeln, ob sie Luftabwehrsysteme liefern sollen. Die Deutschen haben vor Monaten ein modernes Luftabwehrsystem versprochen, aber wie oft wollen sie sie noch ankündigen. Wir brauchen mehr Luftabwehrsysteme, und die werden jetzt hoffentlich kommen."

Der Präsidentenberater forderte außerdem, der Westen solle versuchen, Putins Führung von innen heraus zu destabilisieren und ihn auf der Weltbühne weiter isolieren.

Wir müssen überlegen, wie wir das russische Regime von innen destabilisieren können, das ist die ultimative Lösung.
Alexander Rodnyansky
Berater des ukrainischen Präsidenten

Russland sei nach wie vor in der Lage, so Berater des ukrainischen Präsidenten, seine ganze Aufmerksamkeit auf die Außenpolitik zu richten, wie es wahrgenommen werd. "Wir müssen ihnen die Resourcen dazu nehmen, sie müssen sich auf sich selbst konzentrieren, dafür gibt es genug Themen in Russland."

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