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Crazy Ende: Tunesien gewinnt 1 : 0 gegen Weltmeister Frankreich - und muss trotzdem heimfahren

Tunesiens Wajdi Kechrida nach dem Match gegen Frankreich in Katar
Tunesiens Wajdi Kechrida nach dem Match gegen Frankreich in Katar Copyright Frank Augstein/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
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Von Euronews mit AFP, dpa, AP
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Die letzten Minuten des WM-Spiels Tunesien gegen Frankreich waren ziemlich unglaublich. Ein vermeintlicher Ausgleich durch Griezmann und ein aberkanntes Tor.

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Die letzten Minute des Spiels Tunesien gegen Frankreich bei der WM in Katar sind absolut verrückt gewesen. Nachdem die bereits vor dem Match fürs Achtelfinale qualifizierten Franzosen in der ersten Hälfte enttäuscht hatten, erzielte Antoine Griezmann in der allerletzten Minute ein Ausgleichtor zum 1 : 1. Die französischen Berichterstatter, die Journalisten und Fotografen vor Ort, fast alle glaubten, das Match sei zu Ende - und die Bleus hätten ihre Ehre irgendwie gerettet und zum 10. Mal in Folge gewonnen...

Doch der Coach der tunesischen Mannschaft legte Einspruch gegen das französische Tor ein. Der Schiedsrichter zog den Videobeweis zu Rate - und das Tor zählte nicht.

Der Kapitan der tunesische Mannschaft Wahbi Khazri, der in Montpellier in Frankreich spielt, hatte den Siegtreffer in der 58. Minute erzielt - für das Team um den Kölner Ellyes Skhiri.

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Gleichzeitig verlor das als zuvor als sehr stark eingestufte Team aus Dänemark vor 41 232 Zuschauern in Al-Wakra gegen Australien. Abgesehen von ihrem wehrhaften aber erfolglosen Auftritt beim 1:2 gegen Frankreich ließ die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand bei dieser WM alles vermissen, was sie in den vergangenen zwei Jahren so erfolgreich gemacht hatte.

«Ich bin unheimlich frustriert. Das Team hat eineinhalb Jahre sehr gut gespielt, jetzt bin ich traurig und enttäuscht», sagte Hjulmand. Und Abwehrspieler Joachim Andersen räumte ein: «Das war einfach nicht gut genug. Es ist ein Fiasko.»

Deutschland spielt am Sonntag in Katar gegen Costa Rica - unter der Leitung der französischen Schiedsrichterin Stéphanie Frappart.

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