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Dnepr: Drittlängster Fluss Europas ist die Schlüsselfront der Ukraine

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Ukraine Copyright Efrem Lukatsky/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
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Von Euronews
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Der Dnepr ist der drittlängste Fluss Europas und eine historische Handelsroute. Seit die ukrainischen Truppen im November des vergangenen Jahres die russischen Soldaten über die Ufer zurückgedrängt haben, ist der breite Fluss zu einer Schlüsselfront im Krieg geworden.

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Der Dnepr ist der drittlängste Fluss Europas und eine historische Handelsroute. Seit die ukrainischen Truppen im November des vergangenen Jahres die russischen Soldaten über die Ufer zurückgedrängt haben, ist der breite Fluss zu einer Schlüsselfront im Krieg geworden. 

Die Rückeroberung der Stadt Cherson durch die Ukraine war eine schockierende Niederlage für den Kreml. Die russischen Streitkräfte kontrollieren bis heute am gegenüberliegenden Ufer weite Teile des Gebiets und beschießen die Städte und Dörfer, aus denen sie sich zurückziehen mussten. 

In dieser Region, in der die Kämpfe toben, wurde am Freitag in Kindiika ein Mann durch russischen Artilleriebeschuss getötet. Bei einem weiteren Angriff wurde in Novoraisk, einem Dorf in derselben Region, eine Person getötet und fünf verletzt.

"Die Russen feuern Phosphor-, Blitz-, Kumulativ-, Schrapnell- und normale Munition", sagt der vermummte Feldwebel der ukrainischen Armee, der sich "Vozhd" nennt. Es sei ein chaotisches Feuer. Sie hätten in der Regel nicht genug Zeit, um zu zielen, deshalb würden sie alles in ein Gebiet werfen. 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Hauptquartier in Rostow am Don nahe der ukrainischen Grenze am Freitag einen unangekündigten Besuch abgestattet. 

Russland erreiche seine Ziele, bekräftigt der Kreml-Sprecher Dmitry Peskov. "Präsident Selenskyj und das Kiewer Regime haben krampfhaft militärische Erfolge versprochen. Sie sollten erkennen, dass sie auf dem Schlachtfeld keinen Sieg erringen werden. Je eher sie das begreifen, desto eher könnten die Voraussetzungen für eine Einigung geschaffen werden."

Anfang November habe man 11 Angriffe auf ukrainische militärische Infrastruktur durchgeführt, so das Verteidigungsministerium in Moskau.

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