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Russische Taktik in der Ukraine: "Zerstören, um dann durch die Trümmer vorzudringen"

Beschädigtes Gebäude nach einem russischen Drohnenangriff auf Odessa.
Beschädigtes Gebäude nach einem russischen Drohnenangriff auf Odessa. Copyright AP/Head of the Odesa Regional Military Administration Oleh Kiper
Copyright AP/Head of the Odesa Regional Military Administration Oleh Kiper
Von Anne Frieda Müller
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Russland intensiviert seinen Angriffe auf Städte und Ortschaften im Osten des Landes. Von der Ukraine dringend benötigte militärische US-Hilfe soll bald ankommen.

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Bei einer russischen Attacke auf die Stadt Kostiantynivka in der Region Donezk sind fünf Menschen verletzt worden, das meldete der Governeur der Region. Nach ukrainischen Angaben handelte es sich um eine Fliegerbombe, die Taktik der russischen Strietkräfte sei es, zu zerstören und dann durch die Trümmer weiter vorzudringen.

Russicher Beschuss traf auch die Städte Odessa, Cherson, Charkiw und Dnipro.

25.000 russische Soldaten für Sturm auf Tschassiw Jar

Das ukrainische Militär geht davon aus, dass bis zu 25.000 russiche Soldaten versuchen Tschassiw Jar zu stürmen. Diese Kleinstadt ist strategisch wichtig, um weitere Gebiete einzunehmen.

Weiter südlich meldeten die russichen Streitkräften die Einnahme der Siedlung Otscheretyne. Das Institute for the Study of War (ISW) bestätigte Gebietsgewinne, sagte jedoch der Ort sei nicht komplett unter russicher Kontrolle.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte an, Russland werde verstärkt Orte in der Ukraine angreifen, wo westlcihe Waffen gelagert seien, auch ukrainische Logistikzentren wolle man zerstören.

Wird sich das Blatt wenden, dank Militärhilfe aus dem Westen?

Das Litauische Verteidigungsministerium erklärte unterdessen, die angekündigten gepanzerten Fahrzeuge seien schon in der Ukraine angekommen. Das ISW erklärte jedoch, dass die US-Hilfe noch nicht sofort einen Unterschied an der Front machen werde, das werde ein paar Wochen dauern.

Auch die vereinbarte US-Militärhilfe sollte die Ukraine schnell erreichen, da ein Teil der Waffen und Ausrüstung schon in Deutschland und Polen sei.

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