Corona-Krise: EU-Kommission fordert Investitionen in Gesundheitssysteme

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Von Ronald Krams
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Die EU-Staaten sollen in der Corona-Krise massiv Geld in ihre Gesundheitssysteme und den Erhalt von Jobs stecken, selbst wenn das tiefe Löcher in die Staatshaushalte reißt. So lautet der Tenor der wirtschaftspolitischen Empfehlungen der EU-Kommission

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Die EU-Staaten sollen in der Corona-Krise massiv Geld in ihre Gesundheitssysteme und den Erhalt von Jobs stecken, selbst wenn das tiefe Löcher in die Staatshaushalte reißt. So lautet der Tenor der wirtschaftspolitischen Empfehlungen der EU-Kommission aus Brüssel.

Dazu EU-Sozialkommissar Nicholas Schmit:

"Investitionen in unsere Gesundheitssysteme sind notwendiger denn je. Der Bedarf an medizinischen Fachkräften ist in vielen Ländern eklatant. Viele Länder mussten extreme Kräfte mobilisieren, um mit dem massiven Bedarf von medizinischer Pflege in den Krankenhäusern fertig zu werden".

Der für Wirtschaft zuständige Vizepräsident der EU-Kommission Valdis Dombrovskis, fordert eine gezielte und koordinierte Reaktion Europas auf die Corona-Krise:

"Wir müssen die Produktionskapazität der europäischen Wirtschaft erhalten, um notwendige gesundheitliche Maßnahmen zu leisten. Wir müssen auch die Unternehmen unterstützen, um die Einkommen der Menschen zu fördern".

Dombrovskis betonte, dass die Kommission die Defizite in den Staatshaushalten im Auge behält, aber keine Strafmaßnahmen in die Wege leiten will.

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