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Kulturtipps der Woche: Paris in Malaga, Moskau in Paris und Videokunst aus aller Welt in Istanbul

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Der "Fotograf von Montparnasse": Brassaï, mit bürgerlichem Namen Gyula Halász.
Der "Fotograf von Montparnasse": Brassaï, mit bürgerlichem Namen Gyula Halász.   -   Copyright  Archiv
Von euronews

Brassaï, der "Fotograf von Montparnasse" oder "das Auge von Paris" fing mit seinen Schwarz-Weiß-Fotografien das Pariser Leben der 30er Jahre ein, doch nicht nur das, der gebürtige Ungar war auch Autor, Bildhauer, Zeichner. Das Picasso-Museum in Malaga widmet dem Weggefährten des berühmten Malers derzeit eine Ausstellung. Im Mittelpunkt: Paris und die Beziehung zwischen den beiden Künstlern.

"Die Stadt des Lichts, gesehen von einem der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts"

Paris: Russische Sammlung erstmals in Europa

Im heutigen Paris zu sehen: Fast 200 Werke der modernen russischen und französischen Kunst aus der Sammlung der Moskauer Morozov-Brüder. Die Ausstellung in der Stiftung Louis Vuitton umfasst Werke von Cézanne, Van Gogh und Matisse sowie Werke russischen Avantgarde-Künstler wie Mikhaïl Vrubel, Kasimir Malevitch oder Ilia Repine. Es ist das erste Mal, dass die Sammlung der Brüder außerhalb von Russland zu sehen ist.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Februar zu sehen.

Istanbul: Zeitgenössische Videokunst zum Thema "Care"

Das Museum "Istanbul Modern" zeigt noch bis Ende Januar Videos, Animationen und Kurzfilme zum Thema "Care": Fürsorge, Kümmern. Zu sehen sind Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die unter anderem aus Südafrika, Irland, den Philippinen und Italien stammen.