Genf: 36 Filme auf dem Festival und Forum für Menschenrechte

Das (FIFDH) findet jedes Jahr in Genf statt.
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Das FIFDH in Genf ist ein Pflichttermin für Menschenrechtsaktivisten und ein Ort, an dem Film und Politik zusammenkommen.

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Das Internationale Filmfestival und Forum für Menschenrechte (FIFDH) findet jedes Jahr in Genf statt. Es ist ein Pflichttermin für Menschenrechtsaktivisten und ein Ort, an dem Film und Politik zusammenkommen.

"Es sind vor allem die Menschen, die nicht bekannt sind, die Widerstand leisten und die mit sehr geringen Mitteln für die Menschenrechte kämpfen. Wir haben die Möglichkeit, ihre Geschichten zu erzählen, die uns zeigen, dass wir mit unseren Kämpfen nicht allein sind", erklärt Opernsängern Barbara Hendricks, die seit der Gründung des Festival im Jahr 2003 seine Schirmherrin ist. 

Manchmal sei es einfach, verzweifelt zu sein, sagt sie. Aber wenn zum nach Genf zum Festival komme und sehe, dass überall Menschen kämpfen, dann sei das außergewöhnlich.

Auch der Bundespräsident der Schweiz Alain Berset war zur Eröffnungsveranstaltung gekommen. Er unterstützt das Festival. "Es vermittelt im Kino und in der Kultur eine Botschaft, sonst wäre es nur Dekoration", so Berset. Es müsse einen Inhalt geben, zum Nachdenken anregen. 

"Ein Festival über Menschenrechte trägt natürlich dazu bei, es ist ein wichtiges Instrument für das Nachdenken über Menschenrechte, für Begegnungen, Austausch und Debatten."

Im Wettbewerb laufen 36 Filme, davon sieben internationale. Sie handeln von Themen wie Kriege, Migration und der globalen Erwärmung. Filmfestival und Forum für Menschenrechte finden bis zum 19. März in Genf statt.

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