Ein Segelboot schwimmt durch die Lebkuchen-Stadt.

Lebkuchen-Stadt in London: Das Museum der Architektur hat gebacken

Im Museum der Architektur in London gibt es eine Miniaturwelt aus Lebkuchen und Süßigkeiten zu bestaunen. Architekt:innen haben sie entworfen, gebacken und zusammengebaut und dabei viele Details eingearbeitet.

Im Museum der Architektur in London gibt es eine Miniaturwelt aus Lebkuchen und Süßigkeiten zu bestaunen. Architekt:innen haben sie entworfen, gebacken und zusammengebaut und dabei viele Details eingearbeitet.

So gibt es zum Beispiel Marshmallow-Minen, Strände und sogar Klima-Flüchtlinge zu entdecken.

Das diesjährige Thema der Ausstellung ist der Klimawandel. Insgesamt werden den Besucher:innen fünf verschiedene Klimazonen von der Arktis bis zur Wüste präsentiert.

Unter diesen Besucher:innen befinden sich allerdings auch Süßigkeiten-Diebe, erzählt die Gründerin und Leiterin des Museums Melissa Woolford: „Ein paar kleine Teile verschwinden über die Zeit. Also müssen wir immer wieder mit Zuckerguss zurückkommen und kleine Reparaturen vornehmen.“

Außerdem erklärt sie, wieso das Museum sich die Mühe macht: „Der Grund, weshalb wir die Lebkuchen-Stadt bauen, ist, dass wir die Öffentlichkeit für Architektur begeistern wollen. Es ist tatsächlich eine Einführung in die Arbeit von Architekt:innen und zeigt, welche Kreativität sie in Städte und Gemeinschaften bringen können.“

Man darf schon jetzt gespannt sein, was sich die Architekten des Museums nächstes Jahr einfallen lassen. Die aktuelle Ausstellung läuft noch bis zum 02. Januar 2023.