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In Argentinien verteilt die Armee Tierfutter nach Schneestürmen in Patagonien
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Video. Hitzewelle mit 54° C in Kalifornien - Schnee in Argentinien

In Argentinien ist die Armee im Einsatz, um landwirtschaftliche Betriebe mit Tierfutter zu versorgen, die seit dem Beginn der Schneestürme Ende Juni von der Außenwelt weitgehend abgeschnitten waren. Etwa 700.000 Schafe und etwa 20.000 andere Nutztiere, die wegen sehr viel Schnee keinen Zugang mehr zu Nahrung haben, können von den Lieferungen profitieren. In El Calafate in Patagonien sollen die Soldaten auch Verkehrswege vom Schnee freiräumen.

In Argentinien ist die Armee im Einsatz, um landwirtschaftliche Betriebe mit Tierfutter zu versorgen, die seit dem Beginn der Schneestürme Ende Juni von der Außenwelt weitgehend abgeschnitten waren. Etwa 700.000 Schafe und etwa 20.000 andere Nutztiere, die wegen sehr viel Schnee keinen Zugang mehr zu Nahrung haben, können von den Lieferungen profitieren. In El Calafate in Patagonien sollen die Soldaten auch Verkehrswege vom Schnee freiräumen.

Ein ganz anderes Wetterextrem erleben derzeit Touristen und Touristinnen im Death-Valley-Nationalpark in Kalifornien und Nevada. Laut Temperaturanzeige herrschen dort derzeit 132 Grad Fahrenheit oder 55 Grad Celsius. Experten erklären allerdings, dass die angezeigte, nicht die offizielle Temperaturangabe ist, weil neben dem Schild der Beton die Hitze zusätzlich speichert und wieder abgibt.

Allerdings - so berichtet der Reporter der Agentur AP - ist es wie ein Schock, das klimatisierte Fahrzeug zu verlassen und sich der Hitze auszusetzen. 130 Grad Fahrenheit fühlten sich tatsächlich an wie 130 Grad Fahrenheit. Diese Temperatur entspricht 54 Grad Celsius.

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