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Mindestens 15 Tote bei Fährunglück auf den Philippinen

Rettungskräfte suchen nach den Opfern einer Fähre, die am 3. Juli 2025 in der Nähe der Insel Bali vor dem Hafen von Gilimanuk gesunken ist - Illustration
Rettungskräfte suchen nach den Opfern einer Fähre, die am 3. Juli 2025 in der Nähe der Insel Bali vor dem Hafen von Gilimanuk gesunken ist - Illustration Copyright  Made Nagi/MTI/MTI
Copyright Made Nagi/MTI/MTI
Von Peter Kristof
Zuerst veröffentlicht am
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Rettungsteams haben mindestens 300 Menschen aus dem Wasser gerettet. Eine Untersuchung zur Klärung der Unglücksursache ist im Gange.

Auf den Philippinen ist eine Fracht- und Passagierfähre zwischen zwei Inseln gekentert. Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben, Dutzende werden noch vermisst.

Die Fähre Trisha Kerstin 3 war mit 332 Passagieren und 27 Besatzungsmitgliedern von der Hafenstadt Zamboanga auf dem Weg zur südlichen Insel Jolo in der Provinz Sulu, als sie nach Mitternacht aufgrund technischer Probleme sank, wie die Küstenwache berichtete. Rettungsteams konnten mindestens 300 Menschen aus dem Wasser bergen.

Ein Sicherheitsoffizier der Küstenwache, der sich an Bord befand, habe vor dem Kentern einen Sicherheitshinweis gegeben und Rettungsboote in Einsatz gebracht, erklärte der Kommandant der Küstenwache Associated Press.

An der Rettungsaktion waren auch Schiffe der Marine sowie ein Überwachungsflugzeug, ein Black-Hawk-Hubschrauber der Luftwaffe und zahlreiche Fischerboote beteiligt, berichtete The Guardian.

Eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache läuft derzeit.

Auf den Philippinen sind Unfälle auf See häufig, bedingt durch Stürme, schlecht gewartete Schiffe, Überbelegung und mangelhafte Durchsetzung von Sicherheitsvorschriften.

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