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Erklärung der US-geführten Koalition: Russische Intervention in Syrien befeuert Extremismus

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Von Euronews
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Nach Moskaus Luftschlägen in Syrien hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor dem Parlament in Ankara gesprochen. Das syrische Volk

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Nach Moskaus Luftschlägen in Syrien hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor dem Parlament in Ankara gesprochen. Das syrische Volk dürfe nicht vor die Wahl zwischen einem Regime, das es massakriere, und einer Terrororanisation gestellt werden.

In einer gemeinsamen Erklärung brachten die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, die Türkei, Katar und Saudi Arabien ihre Besorgnis angesichts des russischen Vorgehens zum Ausdruck. Die Intervention Russlands in Syrien führe zu weiteren Eskalationen des Konflikts und befeuere den Extremismus.

Syrische Oppositionelle werfen Russland vor, bei Luftangriffen Zivilisten zu töten.

Vidoe:Russian warplanes target civilians homes in Habit village in Idlib leading to many casualties, mostly children
https://t.co/xvrAw62Wde

— هادي العبد الله (@HadiAlabdallah) 1. Oktober 2015

Es bleibt weiterhin vage, gegen wen sich die russischen Luftangriffe tatsächlich richten.

When asked who Moscow is targeting in Syria, the Russian foreign minister was not specific. http://t.co/vBI5nMSnjGpic.twitter.com/a8ylRADJ0F

— New York Times World (@nytimesworld) 2. Oktober 2015

Das Mandat, das der Türkei Militärinterventionen in Syrien und dem Irak erlaubt, war Anfang September um ein weiteres Jahr verlängert worden.
Knapp einen Monat vor den türkischen Parlamentswahlen teilte der Vorsitzende der kemalistischen und sozialdemokratischen Oppositionspartei CHP mit: “Wenn nötig, sollten Militäroperationen stattfinden. Wir haben bereits einige Vorschläge. Wenn es erforderlich ist, gegen ISIL zu kämpfen, werden wir, die CHP, einer Resolution im Parlament zustimmen.”

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