Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Weitere Jugendproteste gegen Trump

Weitere Jugendproteste gegen Trump
Copyright 
Von Christoph Debets
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Erneut haben in mehreren amerikanischen Städten Menschen gegen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten demonstriert.An den Protesten beteiligen sich im Wesentlichen Jugendliche.

Erneut haben am Donnerstag in mehreren amerikanischen Städten Menschen gegen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten demonstriert. Sie skandierten unter anderem “Nicht mein Präsident”. Die Polizei schützte den Trump Tower in Manhatten, mit Sandbarrikaden vor den Demonstranten. Trumps Wohnung befindet sich in dem Wolkenkratzer. In Washington zogen rund 100 Personen vom Weißen Haus zum nahegelegenen Trump International Hotel und skandierten “love trumps hate”.

WERBUNG
WERBUNG

“Wir sind mehr als sie. Hillary hat mehr Stimmen als Trump. Liebe triumphiert über Hass. Wir müssen diesen Typ bekämpfen”, meint eine Frau.

“Wir werden sicherstellen, daß Donald Trump weiß, daß wir für die Dinge stehen, die er hasst. Und wenn er sich nicht entschuldigt und ein echter Amerikaner für alle Amerikaner wird, muß er zurücktreten”, meint eine andere.

“Wir sind ein Land der Einwanderer. Wir sind ein Land der hart arbeitenden Menschen und wir sind ein Land, das immer von den Unterprivilegierten profitiert hat”, findet eine anderere Demosntarntin.

An den Protesten beteiligen sich im Wesentlichen Jugendliche. Viele Aktionen werden über facebook organisiert. Die von Schülern und Studenten gebildete facebook-Gruppe #NotMyPresident rief zu Protesten während der Amtseinführung Trumps am 20. Januar auf.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Trump in Schreiben an US-Spitzenpolitiker: Kämpfe im Iran beendet

König Charles III. beendet USA-Staatsbesuch mit Ehrung in Arlington

König Charles in USA: Trump hat "keine engeren Freunde als die Briten"