EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Touristen berichten: Erbeben auf der Urlaubsinsel Kos

Touristen berichten: Erbeben auf der Urlaubsinsel Kos
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied
WERBUNG

Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis bleibt die Lage auf der griechischen Urlaubsinsel Kos angespannt. Die Behörden melden zwei Tote, rund 200 Menschen sind verletzt worden.

Ein Tourist, erzählt, wie er das Erbeben erlebt hat: “Der Boden bebte. Leute haben angefangen zu schreien. Alles fiel auseinander. Ich habe so etwas noch nie zuvor erlebt. Es war ziemlich gruselig.”

Das steigende Wasser löste Panik bei den Menschen aus. Sie hatten Angst von einem Tsunami überrascht zu werden.

Die Touristin Penny Adam rettete sich auf einen Bauernhof: “Wir gingen zu einer Farm. Dort ist es recht flach und es gibt keine Gebäude. Dadurch hat man sich etwas sicherer gefühlt. Jetzt denke ich, können wir zurück in die Stadt kommen. Die Beben haben aufgehört. Außerdem kommt es hier nicht sehr häufig vor, sodass wir zurück in Stadt gehen können und weiter unsere Ferien genießen werden.”

Das Erdbeben der Stärke 6,7 hat viele Gebäude zerstört. Öffentliche Verkehrsmittel und Hotels blieben zum größten Teil verschont.

Michalis Arampatzoglou von euronews berichtet: “1,5 Millionen Touristen kommen pro Jahr nach Kos. Nach diesem starken Erbeben inmitten der Urlaubsaison, ist die Zukunft der Wirtschaft noch ungewiss.
Allerdings weisen Unternehmensvertreter darauf hin, dass diese Probleme im Moment nicht all zu gravierend. Sofern die Aufbauarbeiten schon begonnen haben.”

Weitere Informationen finden Sie auch hier in einem unserer Nachichtenberichte.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Massentourismus im spanischen Mykonos: Binibeca Vell schränkt Besuche ein

Mitsotakis in Ankara: "Positive Agenda" zwischen der Türkei und Griechenland

Erdogan begründet Handelsboykott gegen Israel