EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Freiburg: Angriff gegen neuen Oberbürgermeister (33) auf Wahlparty

Freiburg: Angriff gegen neuen Oberbürgermeister (33) auf Wahlparty
Copyright Pixabay geralt CC
Copyright Pixabay geralt CC
Von Kirsten Ripper
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

In Freiburg hat es einen Angriff gegen den neuen Bürgermeister Martin Horn (33) gegeben. Zuvor war der Bürgermeister von den Grünen nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden.

WERBUNG

In Freiburg hat es auf einer Wahlparty einen Angriff gegen den frischgewählten Bürgermeister Martin Horn gegeben. Der 33-jährige Martin Horn wurde dabei verletzt und musste ärztlich behandelt werden.

Laut lokalen Medien hatte ein 54-Jähriger den Wahlsieger der Oberbürgermeisterwahl bei einer Feier am Wahlabend attackiert. Laut Polizei wurde der Angreifer festgenommen. Das Wahlkampfteam des Politikers Martin Horn bestätigte den Angriff auf Twitter. Der Hintergrund der Attacke war zunächst unklar.

Zuvor an diesem Sonntag war der Grünen-Politiker Dieter Salomon nach 16 Jahren im Amt als Oberbürgermeister der Stadt abgewählt worden. Der 57-Jährige verlor die Wahl gegen den parteilosen Herausforderer Martin Horn, der von der SPD unterstützt wird. Mit einer so deutlichen Niederlage von Salomon - der 13 Prozent weniger Stimmen bekam als sein Gegenkandidat Horn - hatte wohl kaum jemand gerechnet.

Nicht nur die Grünen, sondern auch die CDU hatte sich für Amtsinhaber Dieter Salomon eingesetzt. Diese beiden Parteien regieren auch gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann an der Spitze das Land Baden-Württemberg. Einige deutsche Medien sprechen von einer "Klatsche" oder einer "Schlappe" für die Grünen und die CDU.

Der neue Bürgermeister von Freiburg, Martin Horn, ist Sozialwissenschaftler und war zuvor Europakoordinator der Stadt Sindelfingen.

Sein Wahlsieg erregt über die Stadtgrenzen Freiburgs hinaus Aufsehen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

AfD wehrt sich gegen Putin-Propaganda-Vorwürfe

Robert Habeck: "Wir müssen pragmatischer sein und weniger bürokratisch"

Scholz' Zurückhaltung ist für die Ukraine zu einem großen Problem geworden