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Interboot 2018: Segeln, paddeln oder doch lieber surfen?

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Interboot 2018: Segeln, paddeln oder doch lieber surfen?

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Auf der Interboot in Friedrichshafen finden Skipper die passende Jolle - und nimmermüde Alleskönner neue Trends und Anregungen für die Freizeitgestaltung. Der Trend geht zum Cross Over zwischen den Wassersportarten.

Die neue Generation der Wassersportler möchte am Liebsten alles auf einmal, sagt Wassersport-Experte Andreas Kling. "Stand Up Paddling, SUP heißt es kurz nur noch, Wake-Boarding natürlich, Surfen sowieso auch Tauchen. Und dann schaffen sie sich ein Zweit- oder auch Drittgerät an und das dient dann auch dem Nachwuchs oder auch Gästen an Board."

Besagtes SUP ist nicht mehr nur für experimentierfreudige Minderheiten, sondern absoluter Breitensport. Und da gibt es ähnlich wie beim Fahrrad irgendwann auch mal die Weiterentwicklung mit Elektroantrieb.

"Die Zielgruppe dürften Wasserwanderer sein, die ein bisschen Gepäck dabei haben und einfach Unterstützung möchten beim Paddeln" sagt Michael Held, Marketingleiter bei Bootspunkt. "Aber auch die Leute, die einfach Spaß dabei haben, sich vorwärts schieben zu lassen. Denn das Board erreicht immerhin fast 10 km/h."

Apropos Elektroantrieb. In diesem Jahr gibt es viele Neuheiten - das schnellste E-Boot der Messe erreicht 90 Stundenkilometer. Gemütlich tuckern kann man hingegen im Freizeitgefährt mit Solardach.

Die Messe mit eigenem Hafen geht noch bis zu diesem Wochenende. 100 Boote laden zu Testfahrten auf dem Bodensee. Dort werden auch neue Trendsportarten wie das MotoSurf vorgestellt.