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Schneemassen und Lawinengefahr in den Alpen

Schneemassen und Lawinengefahr in den Alpen
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Von Renate Birk mit dpa
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Höchste Lawinenwarnstufe

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Mehrere Lawinen haben in den Alpen erneut die Gefahr der extremen Schneemassen gezeigt. Im Wintersportort Balderschwang traf eine Lawine auf ein Hotel.

Fenster wurden eingedrückt, Schnee gelangte ins Innere. Das Hotel wurde evakuiert. Mehr als 1000 Menschen waren in Balderschwang von der Umwelt abgeschnitten.

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer reiste nach Berchtesgaden. Er kündigte an, dass 230 Einsatzkräfte der Bundespolizei die Helfer in den tief verschneiten Gebieten unterstützen werden. Der Minister sagte, er sei gekommen, um sich vor Ort direkt ein Bild von der Lage zu machen, damit man in der Zukunft sich besser auf solche Katastrophen einstellen könnte.

In Teilen Österreichs und der Schweiz gilt die höchste Lawinenwarnstufe.

Auch hier sind Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Bestimmte Bahnstrecken sind gesperrt. Es wird erwartet, dass sich mit neuen Schneefällen die Lage noch verschlimmert.

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