Brexit: EU sagt NEIN zu Nachverhandlungen

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EU-Ratspräsident Donald Tusk erteilt Nachverhandlungen mit Großbritannien eine Absage.

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Bei der EU in Brüssel hat Ratspräsident Donald Tusk - wie schon zuvor - Brexit-Nachverhandlugen mit Großbritannien abgelehnt.

In einer Mitteilung hieß es: "Der Backstop ist Teil das Austrittsabkommens und das Austrittsabkommen ist nicht offen für Neuverhandlungen."

"Wir begrüßen den Willen der britischen Abgeordneten, ein No-Deal-Szenorio zu vermeiden. Wir rufen die britische Regierung weiterhin dazu auf, ihre Absichten und ihre nächsten Schritte so bald wie möglich klarzumachen."

Schon vor dem Votum in London hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärt: "Wie der Europäische Rat deutlich gemacht hat, ist das Austrittsabkommen, wie es zwischen der Europäischen Union und Großbritannien ausgehandelt wurde, der bestmögliche Deal und nicht neu verhandelbar."

Auch Irland Regierungschef Leo Varadkar meinte, die Position der EU habe sich nicht verändert.

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