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Auf einen Kaffee mit den Minischweinen

Im neusten Tiercafé Tokios können Besucher in Gesellschaft von Minischweinen Kaffee trinken.

Für acht US-Dollar können Besucher im "Mipig" dreißig Minuten verweilen - zuzüglich zu den Kosten für ein Getränk.

Das Café hat drei Stockwerke, auf denen die Gäste mit den Tieren spielen oder sie streicheln können. Neben Getränken werden am Wochenende Süßigkeiten und ein spezieller, schweineförmiger Kuchen verkauft.

Es liegt im trendigen Merugo-Viertel und wurde im März eröffnet. Es ist eine Erweiterung einer Farm in Yamanashi, wo die Schweine als Haustiere für japanische Familien gezüchtet werden. Die Ferkel dazu werden aus dem Vereinigten Königreich importiert.

Eines der Mikroschweine kostet etwa 3000 US-Dollar. Die Nachfrage steigt jedoch nach Angaben der Farm. Auf ihrer Warteliste stehen über 100 Menschen. Aktuell muss man bis zum Frühjahr 2020 warten, wenn man sich ein solches Ferkel anschaffen will.

Kein Wunder also, dass sich das neue Café als Publikumsmagnet erweist. "Obwohl die Kunden nur eine kurze Zeit mit den Schweinen verbringen können, wollen wir wirklich, dass sie erleben, was für intelligente, bezaubernde und gesellige Kreaturen sie sind", sagt Shiho Kitagawa von Mipig.

"Ich mag es, dass nicht viele Leute im Raum sind. So hat man die Chance, die Schweine zu streicheln und mit ihnen rumzuhängen", sagt eine Besucherin.

Der Laden reiht sich ein in eine ständig wachsende Liste von Tiercafés in Japan, in denen man unter anderem mit Katzen, Eulen oder Igeln Zeit verbringen kann.

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