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Zweieinhalb Minuten und 5 Verletzte in Pamplona

Zweieinhalb Minuten und 5 Verletzte in Pamplona
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Bei der Stierhatz in Pamplona haben in diesem Jahr einige Läufer dagegen protestiert, dass die Stiere dazu gebracht würden, noch schneller zu laufen. Das etwa zweieinhalb Minuten dauernde Rennen sei mittlerweile so schnell, dass die Läufer es gar nicht schafften, vor den Stieren herzurennen - dadurch würde es langweilig.

Eher aufregend war es wohl für die fünf Läufer, die an diesem Freitag verletzt wurden. Einer war von einem Stier aufgespießt worden - vier weitere mussten wegen anderer Verletzungen ins Krankenhaus.

Etwa 2.000 Läufer rennen jeden Tag während "San Fermin" durch die Straßen.

Tierschützer protestieren allerdings seit Jahren gegen das Event an sich und gegen die extra rutschigen Straßen, auf denen auch die Stiere verletzt werden - bevor das Leben der Kampfstiere nach dem Rennen endet.

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