#SZIGET2019: Ed Sheeran und noch viel mehr

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Von Gábor Tanács
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Reif für #SZIGET2019: Ed Sheeran und noch viel mehr? Ed Sheeran, aber auch Razorligt, Michael Kiwanuka The National oder Florence + The Machine gehören zu Highlights.

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Tausende Besucher sind wieder reif für die Donauinsel. Budapest feiert sein gigantisches Sziget Festival, eines der beliebtesten in Europa.

Ein kleiner Festivalplanet mit eigenen Regeln: Sieben Tage lang heißt es Tanz, Musik und Dauerparty, zwischendurch schlafen und immer mal wieder mal Schlange stehen.

Vom 7. bis zum 13. August werden über eine halbe Million Menschen erwartet. Etwa die Hälfte der Besucher sind Ungarn der Rest kommt von so ziemlich überall her.

Die Ungarn machen vor allem von Tagestickets Gebrauch. Junge Europäer hingegen bleiben gern die ganze Woche. Immerhin, 339 Euro kostet das Sieben-Tages-Ticket. Dafür gibt es internationale Musikstars. Aber noch viel mehr:

"Wir hatten viel Gutes gehört und wollten unbedingt herkommen", sagt ein junger Finne. "Wir waren am Wochenende davor beim F1-Rennen auf dem Hungaroring."

"Sziget hat viel zu bieten. Außerdem spielt Ed Sheeran", schwärmt eine Neuseeländerin.

Es wie Ferien, nicht nur einFestival, bestätigt ein Festivalbesucher aus München.

Festival-Headliner werden immer teurer

Die Erfolgsstory von Sziget begann 1993. Seitdem ist das Festival mächtig gewachsen und kann bis zu 95.000 Besucher pro Tag verkraften, etwa 25.000 übernachten auf dem Zeltplatz. 18.000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr Einsatz, ebenso die 1.200 Festivaltoiletten, von den zwei LKW-Ladungen Klopapier ganz zu schweigen.

Das schlägt zu Buche - vor allem aber die ständig steigenden Musikergagen. Das zeige sich besonders deutlich am letzten Festivaltag, an dem 21 Pilots, die Foo Fighters und noch zwei andere Bands auftreten werden, erklärt Organisationssleiter Tamás Kádár. "Für den Dienstagabend auf der großen Bühne haben wir so viel ausgegeben, wie für alle andere Bands die ganze Woche über auf eben dieser Bühne."

Der schon genannte Ed Sheeran, aber auch Razorligt, Michael Kiwanuka, The National oder Florence + the Machine gehören zu Highlights. Aber auch weniger bekannte Künstler sind dabei.

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