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Seit 23 Jahren verschollenes Klimt-Gemälde aufgetaucht?

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Von Euronews mit dpa, reuters
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Gärtner haben im italienischen Piacenza beim Zurückschneiden von Efeu eine spektakuläre Entdeckung gemacht.

Gustav Klimts verschollenes Meisterwerk „Porträt einer Frau“ könnte das Museum im italienischen Piacenza, aus dem es 1997 gestohlen wurde, nie wirklich verlassen haben.

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Ein Gärtner fand das Gemälde nun hinter einer Klapptür in einer Mauer der Ricci-Oddi-Galerie – beim Zurückschneiden von Efeu. Das Bild war in einen Plastikmüllbeutel gehüllt und befindet sich offenbar in sehr gutem Zustand.

Nun wird es von Experten auf seine Echtheit überprüft. Die Chancen, dass es sich um das Original handelt, stehen laut italienischen Medien gut. Auf der Rückseite des Werks seien noch Stempel von der Verleihung an andere Museen zu sehen.

Klimts „Porträt einer Frau“ gilt als eines der meistgesuchten Kunstwerke in Italien. Der oder die Diebe hatten vor 23 Jahren nur den Rahmen zurückgelassen.

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