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30 Jahre danach: Gedenken an Revolutionsopfer in Temeswar

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30 Jahre danach: Gedenken an Revolutionsopfer in Temeswar
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Mit einem Freiheitsmarsch wurde heute in Temeswar der Opfer der antikommunistischen Revolution von 1989 in Rumänien gedacht.Vor 30 Jahren übte Pfarrer László Tőkés öffentlich Kritik am Regime des Diktators Nicolae Ceausescu.

Die Solidaritätsbekundungen der Bürger mit dem Geistlichen, verwandelten sich in antikommunistische Demonstrationen und führten zum Umsturz.

"Wir müssen der Opfer so vieler Menschen gedenken und ihnen Respekt zollen. Deshalb sind auch diese Kinder hier".

"Ich denke, das ist sehr wichtig, weil dies Teil der Geschichte der Stadt und auch des ganzen Landes ist. Temeschwar ist der Ort, an dem die Revolution begann".

Mit einem blutigen Umsturz endete die kommunistische Diktatur und Temeswar wurde zur ersten freien Stadt Rumäniens.

Insgesamt forderte die Revolution 1104 Todesopfer. Am 25. Dezember 1989 wurde Diktator Nicolae Ceausescu exekutiert.

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