UN-Resolution verurteilt Menschenrechtsverletzungen an Rohingya

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Die Vereinten Nationen in New York verurteilen in ihrer Resolution die Menschenrechtsverletzungen an den Rohingya in Myanmar.

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Myanmar hat eine UN-Resolution scharf kritisiert, die Menschenrechtsverletztungen in dem Land anprangert und fordert, Bedingungen müssten wieder hergestellt werden, damit die muslimische Rohingya-Minderheit zurückkehren könnten.

Hau Do Suan, der Vertreter Myanmar bei den Vereinten Nationen, erklärte: "Diese Resolution ist wieder ein klassisches Beispiel dafür, dass die UNO mit zweierlei Maß misst und ihre Normen für Menschenrechte so anwendet, wie es ihr gerade passt." Die UN-Resolution trage nicht dazu bei, die ethnischen Probleme zu lösen und habe die Bemühungen der Regierung von Myanmar um eine Lösung nicht gewürdigt.

Die UN-Vollversammlung in New York hatte die Resolution mit großer Mehrheit angenommen. 28 Länder enthielten sich, neun stimmten mit Nein, darunter Russland, China und die Philippinen.

Die Armee von Myanmar hatte im August 2017 damit begonnen, Angehörige der muslimischen Minderheit zu vertreiben. Hunderttausende flohen ins Nachbarland Bangladesch.

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