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Zeichen der Menschlichkeit in der Corona-Krise

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Im Auftrag von Zermatt beleuchtet Lichtkünstler Gerry Hofstetter das Matterhorn mit Botschaften der Hoffnung.
Im Auftrag von Zermatt beleuchtet Lichtkünstler Gerry Hofstetter das Matterhorn mit Botschaften der Hoffnung.   -   Copyright  Valentin Flauraud/AP
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Albanien schickt eine Gruppe Ärzte und Pflegekräfte nach Italien – um dort die Kollegen beim Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Mehrere Patienten aus dem schwer getroffenen Elsass und Norditalien werden in deutsche Kliniken ausgeflogen.

Beispiele, die zeigen, dass die Corona-Krise nicht nur zu Abschottung, sondern auch zu Solidarität führt. "Sich gegenseitig in Europa zu helfen, sollte eine Selbstverständlichkeit für uns alle sein. Es muss jetzt heißen: einer für alle, alle für einen“, so der deutsche Außenminister Heiko Maas auf Twitter.

Helfen solange man dazu selbst gut in der Lage ist – das wollen auch viele Franzosen. Sie sind dem Aufruf von Ärzten gefolgt und stehen teils Schlange, um Blut abzugeben. Denn durch die Ausgangssperre gab es immer weniger Spenden, auf die Covid-19-Patienten zwar nicht angewiesen sind, aber dafür viele andere Kranke.

Große Hilfsbereitschaft in Großbritannien

Eine beeindruckende Welle von Hilfsbereitschaft gibt es auch in Großbritannien. Über eine halbe Million Freiwillige haben sich dort bereits gemeldet, um den staatlichen Gesundheitsdienst NHS zu unterstützen. Eine ihrer vielen Missionen: Kranke und alte Menschen, die wegen des Virus in Quarantäne leben, mit Lebensmitteln versorgen.