EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Coronavirus zwingt Sexarbeiter auf die Straße

Coronavirus zwingt Sexarbeiter auf die Straße
Copyright AIDAN JONES/AFP
Copyright AIDAN JONES/AFP
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Durch die Ausgangssperre bleiben die Bars von Bangkoks Rotlichtviertel geschlossen. Mit Folgen für die Ärmsten der Gesellschaft.

WERBUNG

In Asien wirft SARS-CoV-2 auch seine Schatten auf Thailands Partyszene. Mit gefährlichen Folgen für Sexarbeiter.

Da die Bars des Rotlichtviertels geschlossen sind, sehen sich viele gezwungen, auf der Straße anzuschaffen - und riskieren dabei noch stärker ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben.

Alice sagt, "vorher habe ich ganz anständig verdient, so bis zu 550 Euro die Woche. Aber als wegen des Coronavirus alle Lokale geschlossen wurden, habe ich nichts mehr eingenommen."

Pim meint, "ich habe Angst, mich anzustecken. Aber ich brauche dringend Kunden, weil ich jeden Tag für Übernachtung und Essen zahlen muss. Ich kann leider nicht mehr nach Hause zurück."

Es mache ihnen mehr Sorgen, nichts zu Essen zu haben, als sich anzustecken, meinen die Sexarbeiter. Sie befürchten, dass die Epidemie das thailändische Nachtleben über Monate lang lahmlegen könnte.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Sexarbeiterinnen protestieren gegen Corona-Verbot: "Können kreativ werden"

"Mama hat Telefonkonferenz" - Gatecrashing gehört jetzt zum Alltag

Italien macht Plan für Rückkehr zur Normalität - Hoffnung in Spanien