EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Ramadan im Schatten von Covid-19

Ramadan im Schatten von Covid-19
Copyright screenshot via AP
Copyright screenshot via AP
Von euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

In Indonesien und Pakistan ignorierten Gläubige das geltende Versammlungsverbot und strömten zu Tausenden in die Moscheen. Die Regierung in Malaysia rief Muslime zum Optimismus auf.

WERBUNG

Muslime überall auf der Welt haben am Donnerstag den Beginn des Ramadan gefeiert. Der Fastmonat steht in diesem Jahr im Schatten von Covid-19. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus machen Großveranstaltungen und damit auch Gottesdienste und das allabendliche Fastenbrechen in großer Gesellschaft unmöglich.

In Mekka ist die Heilige Stätte rund um die Kaaba menschenleer.

Kein Gottesdienst, kein Einkauf, kein Fastenbrechen

Die Regierung in Malaysia hat die Gläubigen aufgerufen, optimistisch zu bleiben, trotz aller Beschränkungen, die auch Einkäufe auf den Bazaaren des Landes und die Gebete in den Moscheen betreffen.

"Wir müssen da jetzt durch. Unsere Bewegungen werden kontrolliert, das ist sehr schwierig, aber wir können ja nichts tun", so diese Frau in Kuala Lumpur.

Konservative Gläubige sperren sich

Trotz der Bedrohung durch das Virus lehnen Geistliche und konservative Gläubige in vielen Ländern die geltenden Maßnahmen ab.

In der größten Moschee der indonesischen Region Aceh versammelten sich mehrere tausend Menschen zum Abendgebet. Auch in Pakistan wurde gegen das geltende Versammlungsverbot verstoßen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Pristina: Gebet unter freiem Himmel

Islamforscher Tariq Ramadan beschuldigt Klägerinnen, Justiz und Medien

Schulfest in Bayern wegen Ramadan verschoben: "Viele unschöne Mails"