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Regionalwahlen: Drohende Schlappe für Sozialdemokraten

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In Italien ist der erste Tag der Regionalwahlen und der Abstimmung über eine Parlamentsverkleinerung zu Ende gegangen.

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In Italien ist der erste Tag der Regionalwahlen und der Abstimmung über eine Parlamentsverkleinerung mit einer Beteiligung von rund 30 Prozent zu Ende gegangen. Die Abstimmung dauert noch bis Montagnachmittag. Insgesamt waren 18,6 Millionen ItalienerInnen in sieben Regionen zur Wahl aufgerufen. Die in Rom zusammen mit der 5-Sterne-Bewegung regierenden Sozialdemokraten könnten in mehreren Regionen verlieren, unter anderem in ihrer bisherigen Hochburg Toskana.

Landesweit wird zudem über eine Verkleinerung des Parlaments um ein Drittel abgestimmt. Italien hat nach Großbritannien mit 945 Abgeordneten das zweitgrößte Parlament Europas. Bei einem "Ja" für die Verkleinerung wird die Abgeordnetenkammer auf 400 Sitze reduziert, der Senat auf 200, so dass insgesamt 600 Sitze bleiben. Laut Umfragen gibt es eine Mehrheit für die Reduzierung.

Außerdem finden Kommunalwahlen in rund 1000 Städten und Gemeinden statt. 

Es sind die ersten Wahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, die Italien besonders heftig traf, weswegen eine geringe Wahlbeteiligung befürchtet wurde. Im Laufe des Nachmittags wird mit ersten Ergebnissen gerechnet.

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