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Grenzenloses Christfest: Weihnachtsmann darf reisen

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Grenzenloses Christfest: Weihnachtsmann darf reisen
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Vieles in Europa ist abgesagt, Weihnachten aber nicht - wenn man das Fest vielerorts in diesem Jahr auch anders begehen muss. Und der Weihnachtsmann? Der darf laut Weltgesundheitsorganisation trotz Pandemie in seiner Heimat am Polarkreis auf den Rentierschlitten steigen, um seine Geschenke in aller Welt unter die Menschen zu bringen.

Euronews aber wollte es genauer wissen und hat um eine Audienz beim Weihnachtmann gebeten. Mit ihm gesprochen hat Rosie Wright:

"Viele Menschen mussten ihre Weihnachtspläne quasi in letzter Minute ändern. Wir haben gerade über Grenzschließungen mit Blick auf Großbritannien berichtet. Haben auch Sie ihre Reisepläne anpassen müssen?"

Weihnachtsmann:

"Dieses Jahr war wirklich außergewöhnlich und deswegen kommt Weihnachten gerade recht. Wir alle haben etwas Frohsinn und Glück nötig. Ich denke, dass sich Weihnachten selbst nicht ändert, wir müssen es eben nur anders, sicherer und vorsichtiger feiern und uns an alle Regeln halten."

Rosie Wright:

"Müssen sie denn in Quarantäne wenn Sie in die verschiedenen Länder ein- und ausreisen? Wie kann das funktionieren?"

Weihnachtsmann:

"Ich halte mich ganz sicher an alle Vorschriften, aber für meine Weihnachtstour gilt, wie sonst auch, dass keine Einreisepapiere nötig sind, nicht mal eine Parkerlaubnis für den Rentierschlitten. Ich brauche sowas nicht, denn ich bin der Weihnachtsmann."

Sie können also weiter ihre Wunschliste an den Weihnachtsmann schicken. Und wer für ihn und seine Elfen Kekse bereitstellt, sollte die Flasche Desinfektionsmittel neben dem Leckereienteller nicht vergessen - sicher ist sicher.