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„Ocean Viking“: Rettung für 236 Menschen

„Ocean Viking“: Rettung für 236 Menschen
Copyright Flavio Gasperini/Flavio Gasperini/SOS Mediterranee
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Von euronews
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Das Schiff setzte die im Mittelmeer aufgegriffenen Personen auf Sizilien ab. Die italienische Regierung hatte ihr Einverständnis gegeben.

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236 Menschen sind im Hafen von Augusta auf Sizilien vom Rettungsschiff „Ocean Viking“ aus an Land gegangen. Sie waren in den vergangenen Tagen im Mittelmeer aufgegriffen worden, als sie versuchten, mit Booten von Nordafrika nach Europa zu gelangen. Die italienischen Behörden hatten ihr Einverständnis gegeben, die zumeist minderjährigen Geretteten aufzunehmen.

Auch die Hilfsorganisation Sea-Watch meldet, in den vergangenen drei Tagen insgesamt 455 Menschen an Bord genommen zu haben. Ein Sea-Watch-Sprecher forderte, sie in einem sicheren Hafen absetzen zu können. „Wir bitten hier nicht um einen Gefallen, Menschenrechte sind keine Wohltätigkeitsveranstaltung", betonte er.

Am 23. April gerieten vor der Küste Libyens drei Schlauchboote in Seenot. Die Suche der für die Hilfsorganisation SOS Méditerranée im Mittelmeer kreuzenden „Ocean Viking“ blieb ohne Erfolg, die Besatzung stieß auf mehrere Leichen. Es wird damit gerechnet, dass sich an Bord der Schlauchboote rund 130 Menschen befanden.

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