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7-Tage-Inzidenz sinkt auf 87,3 - knapp 7.900 Neuinfektionen

Covid-Test in einem Zentrum in Dresden
Covid-Test in einem Zentrum in Dresden   -   Copyright  Sebastian Kahnert/(c) dpa-Zentralbild
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Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts weiter zurückgegangen und lag am Samstag mit 87,3 den zweiten Tag in Folge unter 100.

Auch die Zahl der Neuinfektionen geht weiter zurück. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI innerhalb eines Tages knapp 7.900 neue Fälle.

Das sind etwa 7.800 weniger als vor einer Woche. Allerdings wies das RKI daraufhin, dass an Feier- und Brückentagen weniger getestet wird. Zudem starben weitere 177 Menschen an oder mit dem Coronavirus.

Lehrerverband: Hälfte der Präsenz-Stunden durch Corona ausgefallen

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind an deutschen Schulen nach Angaben des Deutschen Lehrerverbands rund die Hälfte der Unterrichtsstunden in Präsenz ausgefallen.

Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger berichtete der "Bild"-Zeitung gegenüber, seit März 2020 seien für jeden Schüler im Durchschnitt zwischen 350 und 800 Präsenz-Stunden ausgefallen.

Um den Ausfall auszugleichen, brauche es Zusatzangebote im kommenden Schuljahr, aber auch am Wochenende und in den Ferien. Die Angebote müssten allerdings verpflichtend sein.

Die Bundesregirung hatte ein sogenanntes Aufholpaket verabschiedet. Es sieht unter anderem eine finanzielle Förderung von Nachhilfeunterricht und Freizeitangeboten vor.