Liegt's am Lacher? Laschet und Union verlieren an Boden

Armin Laschet am 17. Juli
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Von euronews
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Forsa fragte rund 2500 Menschen: 26 Prozent sind für CDU/CSU, 21 Prozent für die Grünen, 15 Prozent für die SPD, 13 Prozent für die FDP, 10 Prozent für die AfD.

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Legt man die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zugrunde, verlieren CDU und CSU im Vorfeld der Bundestagswahl in Deutschland weiter an Boden.

Von den rund 2500 befragten Menschen entschieden sich 26 Prozent für die Union - in der Vorwoche waren es noch zwei Prozentpunkte mehr. Niedriger als jetzt war der Wert bei einer Forsa-Umfrage zuletzt Anfang Juni mit 25 Prozent.

Leichte Zugewinne haben laut Forsa die Grünen mit jetzt 21 Prozent und die FDP mit 13 Prozent verzeichnet. Für die SPD stimmten in der Umfrage 15 Prozent, für die AfD 10 Prozent und für Die Linke 7 Prozent.

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet schneidet in der Umfrage schlecht ab: Nur 17 Prozent der Befragten wollen den NRW-Ministerpräsidenten als Kanzler. Laschet war kurz nach den verheerenden Hochwassern dafür kritisiert worden, während einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gelacht zu haben.

Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, liegt in der Gunst der Befragten mit 19 Prozent vorn, Olaf Scholz von der SPD folgt mit 18 Prozent. 45 Prozent wollen weder Laschet, Baerbock noch Scholz.

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