EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Letztes „Triell“: Laut Umfragen punktet wieder Scholz

Letztes „Triell“: Laut Umfragen punktet wieder Scholz
Copyright Kay Nietfeld/dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Copyright Kay Nietfeld/dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Von euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

Der SPD-Kandidat war demzufolge am überzeugendsten, gefolgt von Laschet und Baerbock.

WERBUNG

Eine letzte Dreierdebatte vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag: Beim sogenannten „Triell" nahmen Annalena Baerbock von den Grünen, Armin Laschet von der Union und Olaf Scholz von der SPD unter anderem zu Fragen der Steuer- und Wirtschaftspolitik Stellung. Der zuletzt in Umfragen führende Scholz sagte:

„Wir wollen diejenigen, die sehr wenig Geld verdienen, ebenfalls entlasten. Und wir sind nur sehr seriös zu sagen, dass das dann bedeutet, dass jemand, der so viel verdient wie ich als Bundesminister zum Beispiel dann etwas mehr Steuern zahlen muss."

CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet sagte: „Sie glauben, mit Steuererhöhungen nehmen Sie mehr Geld ein. Wir haben vor der Pandemie die gegenteilige Erfahrung gemacht, weil die Wirtschaft gewachsen ist, weil wir viele Menschen in Beschäftigung hatten, hat der Staat am Ende mehr eingenommen.“

Laut einer Forsa-Umfrage nach der Debatte hinterließ Scholz bei den Befragten den besten Eindruck, gefolgt von Laschet und Baerbock. „Ich stehe für einen echten Aufbruch, der beim Klimaschutz keine halben Sachen mehr macht, eine Politik, die Kinder und Familien endlich in den Mittelpunkt stellt und eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik im Herzen Europas“, so Baerbock.

Umfragen zufolge ist noch rund ein Viertel der Wahlberechtigten unschlüssig, an welcher Stelle sie am Sonntag ihre beiden Kreuze setzt. Das gilt auch für viele, die sich zur Briefwahl entschieden haben und ihre Unterlagen vor dem Wahlsonntag abschicken müssen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Geschlagen und bespuckt: Berlin debattiert über Gewalt gegen Politiker

Bezahlkarte für Flüchtlinge soll bundesweit eingeführt werden

AfD scheitert vor Gericht und bleibt rechtsextremer Verdachtsfall