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Endlich #Free? Vater von Britneys Spears verliert Vormundschaft

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Von Euronews mit DPA /AP
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#FreeBritney-UnterstützerInnen demonstrieren in Los Angeles
#FreeBritney-UnterstützerInnen demonstrieren in Los Angeles   -   Copyright  Chris Pizzello/Invision
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Vor dem Gericht in Los Angeles gaben Unterstützerinnen von Britney Spears ihrer Freude und ihrer Erleichterung freien Lauf.

Nach 13 Jahren ist der Vater der Sängerin als Vormund für seine Tochter abgesetzt worden. Richterin Brenda Penny gab bei einer Anhörung dem Antrag der Anwälte von Britney nach.

Penny bezeichnete die bisherige Vormundschaftsregelung als "unhaltbar". Jamie Spears müsse "alle Vermögenswerte" im Zusammenhang mit seiner Rolle als Vormund seiner Tochter abgeben.

"Bin gerade auf Wolke 9"

Britney war bei dieser Anhörung nicht persönlich anwesend. Sie postete auf Instagram ein Video von ich am Steuer eines Kleinflugzeugs mit den Worten:

"Bin gerade auf Wolke 9 🤩☁️✈️ !!!! Das erste Mal ein Flugzeug fliegen und das erste Mal in einer Propellermaschine ✈️ !!! Oje ich hatte Angst 😳 🙄 !!! Pssss bringt das Schiff 🛳 nach Hause, JL ... Stay classy beautiful people !!!! Neue Bilder kommen bald 📷😉✨ !!!!

"Britney vs. Spears"

Ein großer Sieg für Spears, die in dramatischen Anhörungen für ihr Recht auf Freiheit geklagt hatte.

Die Vormundschaftsregelung bleibt allerdings zunächst bestehen. Das Gericht setzte am Mittwoch den Buchhalter John Zabel vorübergehend als Vormund für die Finanzen der Sängerin ein, wie die "New York Times" berichtete. Die nächste Anhörung soll laut "TMZ.com" am 12. November stattfinden. Dann könnte das Gericht über die mögliche Aufhebung aller Auflagen entscheiden, hieß es.

Nach einer neuen Dokumentation der "New York Times" soll Spears unter der Vormundschaft ihres Vaters jahrelang massiv überwacht worden sein.

In ihrem Schlafzimmer seien ein Abhörgerät angebracht und Daten auf ihrem Handy kopiert worden, hieß es in der Doku "Controlling Britney Spears" unter Berufung auf Material, das von einem ehemaligen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma zur Verfügung gestellt worden sei. Mit "Britney vs. Spears" veröffentlichte der Streaming-Dienst Netflix diese Woche eine weitere Doku mit Vorwürfen.