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"Wandel ist da": George Floyd als Goldstatue in New York

George Floyd, Breonna Tyler und John Lewis als Goldbüsten auf dem Union Square in New York: Floyd und Tyler starben durch rassistische Polizeigewalt. Lewis setzte sich als Bürgerrechtler gegen die Diskriminierung von Schwarzen in den USA ein.

Mit dem Projekt "SEEINJUSTICE" will der Künstler Chris Carnabuci an sie erinnern und zu einem Dialog aufrufen: "Kunst schafft einen Diskurs. Wir können über unsere Unterschiede reden und so vielleicht die Perspektive des anderen verstehen."

Terrence Floyd, George Floyds Bruder, war bei der Enthüllung dabei: "Wenn ich es ansehe, finde ich es schön, aber ich finde auch, dass es für Wandel steht. Die Leute erzählen mir, dass es das erste Mal ist, dass es solche Skulpturen in New York City gibt. Der Wandel ist da."

Die Ausstellung ist für einen Monat zu sehen.