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18. Frankofonie-Gipfel auf Djerba: Kritik von Macron

Emmanuel Macron beim Frankofonie-Gipfel auf Djerba
Emmanuel Macron beim Frankofonie-Gipfel auf Djerba Copyright Rungroj Yongrit/AP
Copyright Rungroj Yongrit/AP
Von Euronews mit AP
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Frankfreichs Präsident Emmanuel Macron beklagte beim 18. Treffen der Internationalen Frankofonie Organisation, dass Französisch in den Maghreb-Ländern an Bedeutung verloren habe.

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Auf der tunesischen Insel Djerba sind die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Kanadas und acht afrikanischer Länder zu einem Frankofonie-Gipfel zusammengekommen.

Es handelt sich um den 18. Gipfel von Ländern, in denen Französisch Amtssprache ist. Die "Internationale Frankofonie Organisation" umfasst insgesamt 88 Länder. 

Auf dem coronabedingt erstmals seit drei Jahren wieder stattfindenden Gipfel ist auch EU-Ratspräsident Charles Michel zu Gast.  Er bedankte sich bei dem tunesischen Präsidenten Kais Saied für den Empfang. Man habe über Unterstützug der EU für das tunesische Volk, Reformen und Demokratisierung gesprochen.

Zum Auftakt des Treffens kritisierte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass Französisch in den afrikanischen Maghreb-Ländern in den vergangenen Jahrzehnten an Bedeutung verloren habe.

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