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Putins neue Waffen "ohne finanzielle Beschränkungen"

Wladimir Putin
Wladimir Putin Copyright Mikhail Kuravlev/Sputnik
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Von Euronews mit dpa
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Geld spielt keine Rolle, so äußert sich der Kremlchef, Hauptsache, neue Waffen kommen.

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Das russische Militär hat ukrainischen Medienberichten zufolge mit der Verlegung stärkerer Truppenverbände an die Grenze von Belarus zur Ukraine begonnen. Panzern, Schützenpanzern und Transporter seien in die Nähe der Grenze gebracht worden. 

Unterdessen hat Russland gemeinsame Marinemanöver mit China begonnen. Mehrere Kriegsschiffe sind hierzu im ostchinesischen Meer. Für das neue Jahr versprach Kremlchef Wladimir Putin eine besondere Waffe: "Anfang Januar wird die Fregatte Admiral Gorschkow der russischen Marine über die neue Hyperschall-Rakete Zirkon verfügen, die weltweit ihresgleichen sucht."

Kremlchef Wladimir Putin hat sich außerdem bei seiner Rede vor der Militärführung überzeugt gezeigt, dass Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine gewinnt. "Ich bin sicher, dass wir Schritt für Schritt alle unsere Ziele erreichen", sagte er in der vom Fernsehen übertragenen Ansprache.

Für die weitere Aufrüstung der Armee gebe es "keine finanziellen Beschränkungen", betonte der Kremlchef. Der 70-Jährige forderte ein höheres Tempo bei der Aufrüstung und Modernisierung der Streitkräfte. Als Beispiel nannte der Kremlchef den Einsatz von Drohnen. Das gilt bisher als ein Schwachpunkt der russischen Streitkräfte. Drohnen müssten auf allen Ebenen der Kampfführung verfügbar sein, sagte Putin.

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