Loader
Finden Sie uns
Werbung

Erdogan räumt Probleme bei Hilfslieferungen für Erdbebenopfer ein

Zerstörte Gebäude im türkischen Erdbebengebiet
Zerstörte Gebäude im türkischen Erdbebengebiet Copyright  Hussein Malla/AP
Copyright Hussein Malla/AP
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Angesichts heftiger Kritik sieht sich der türkische Präsident gezwungen, Fehler beim Krisenmanagement einzuräumen. Für ihn eine heikle Angelegenheit. In drei Monaten wählt die Türkei einen neuen Präsidenten.

In der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Reise in die Gebiete fortgesetzt, die am schlimmsten vom Erdbeben betroffen sind. Begleitet wurde er von Leibwächtern, Politikern und Journalisten. Durch die Beben vom vergangenen Montag sind rund 23.000 Menschen ums Leben gekommen. Erdogan, der wegen des langsamen Krisenmanagements der Regierung heftig kritisiert wurde, räumte ein: "Leider ist unsere Arbeit sehr schwierig, da die zerstörerischen Auswirkungen in zehn Provienzen und einem Gebiet von 500 Kilometern zu spüren sind."

WERBUNG
WERBUNG

Unterstützt wird die Türkei von vielen Staaten, die humanitäre Hilfe und Rettungsteams schicken. Wie das verfeindete Griechenland, das so genannte "Erdbeben-Diplomatie" betreibt. Selbst die Regierung in Kiew schickte Rettungsteams, während die Ukraine massive Drohnen- und Raketenangriffe durchmachte.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen

Zum selben Thema

Urlaubs-Schock in der Türkei: 28 Hotelgäste nach Vergiftungsverdacht in Klinik

Türkischer Komiker: Festnahme wegen Islam- und Erdoğan-Beleidigung

Istanbul: Bis zu 18 Jahre Haft nach Tod vergifteter deutscher Familie